Schottland: Vierjährige als Zielscheibe der Transideologen

Seit dem 12.08.2021 hat jedes Kind an schottischen Schulen das Recht ohne Einflussnahme oder Zustimmung der Eltern seine „geschlechtliche Identität“ selbst zu bestimmen und auszuleben. Die schottische Regierung hat einen 70seitigen Leitfaden unter dem Titel „Supporting Transgender Pupils In Schools. Guidance for Scottish Schools“ für Schulen im Rahmen der Kampagne „Getting it right for every child“ veröffentlicht: —————————————————————— Unter … Weiterlesen Schottland: Vierjährige als Zielscheibe der Transideologen

Orban plant Beendigung der LGBT-Propaganda in Schulen

Die Verbreitung von Inhalten, die Homosexualität und Geschlechtsumwandlungen propagieren, sowie pornographische Inhalte generell sollen in der Schule, in Werbung  und TV verboten werden. Damit will man Minderjährige in Zukunft vor schädlichen Konsequenzen schützen.

Alles kann und alles muss – Rezension der BZgA-Broschüren „sex ’n’ tipps“

1, 2, 3, 4 … 13 Broschüren der BZgA von jeweils 20 Seiten für Jugendliche zur Sexualaufklärung – eine gute Möglichkeit vielleicht, die neuen Generationen für die Liebe und die Weitergabe des Lebens, für Verantwortung und Selbsthingabe, Freundschaft und Familie zu begeistern. Doch wer danach bei der BZgA sucht, der sucht vergeblich. Hier gilt vielmehr: Mach was und mit wem du willst, Hauptsache nicht ohne.

Damit die Geschichten der Opfer zählen – Symposium zur Aufarbeitung von Kindesmißbrauch

Über Jahrzehnte bestand in Berlin und ganz Deutschland ein breites pädosexuelles Netzwerk aus staatlichen und privaten Institutionen, Parteien, Gruppierungen, Wissenschaftlern und einzelnen Aktivisten. Zu diesem erschütternden Ergebnis kam Anfang des Jahres eine Vorstudie, deren Erkenntnisse und weitergehende Fragestellungen nun auf einem Symposium der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

Fragwürdige Erfolge „ganzheitlicher Sexualerziehung“ à la BZgA

WHO und BZgA, die die Standards für die Sexualaufklärung in Europa entwickelt haben, verbreiten erfolgreich die These, dass eine „ganzheitliche Sexualerziehung“ eine messbare und positive Auswirkung auf die gesundheitliche Lage der Jugendlichen habe. Dafür gibt es aber bis heute keine belastbaren Daten. Hauseigene Studien belegen vielmehr das Gegenteil.

Wenn „Doktorspiele“ aus dem Ruder laufen

Offizielle Statistiken deuten auf einen Anstieg sexueller Übergriffe unter Kindern hin, die oft im Rahmen von Doktorspielen stattfinden. Statt diese aber in Kitas erst gar nicht zuzulassen, sollen die Kinder ihre Neugier ausleben dürfen, solange dabei einige Regeln eingehalten werden. Damit aber wird den Kindern eine Verantwortung übertragen, die sie mehr als überfordert.

Wenn Kinder sexuell übergriffig werden

Sexuelle Übergriffe unter Kindern in Kitas sind keine Seltenheit. Doch die meisten Fachleute tun sich schwer damit, sexuelle Aktivitäten wie Doktorspiele zu unterbinden, obwohl diese oft der Ausgangspunkt für Grenzverletzungen sind. Vermutlich hängt es mit einer ideologisch geprägten Sicht zusammen, wonach Kinder sexuelle Erfahrungen untereinander machen sollten.

„Doktorspiele haben in Kitas nichts zu suchen“ – Interview mit Psychiater Dr. C. Spaemann.

Vor einigen Wochen sorgten öffentlich gewordene Details rund um die sexualpädagogische Weiterbildung in Brandenburger Kitas für einiges Aufsehen, insbesondere der empfohlene Umgang mit Masturbation und Doktorspielen. Im Interview mit Elternaktion widerlegt der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Christian Spaemann die Thesen "moderner Sexualpädagogik" und erklärt, wie man in der Kita auf Doktorspiele reagieren soll und wie eine effektive und kindgerechte Missbrauchsprävention aussehen könnte.

Die sexuelle Revolution missbraucht ihre Kinder

Die aktuellen Inzestvorwürfe in Frankreich gegen einen einflussreichen Verfassungsrechtler lösen erneut eine Debatte über die breite Akzeptanz von Pädophilie in elitären 68er-Kreisen aus. Gleichzeitig wird der Skandal aber vor allem dafür genutzt, die Institution Familie an den Pranger zu stellen.

Indoktrination im Klassenzimmer

Zwanzig Jahre nach „Lieben, Kuscheln, Schmusen“ hat Sexualpädagogin Beate Martin wieder ein Buch für den Sexualkundeunterricht geschrieben. Mit schamverletzenden und suggestiven Übungen will sie Kinder und Jugendliche „sexuell bilden“ – an den Eltern vorbei.