Beispiele übergriffiger Sexualerziehung
Elternberichte:
- „Pro Familia wurde in die 6. Klasse eingeladen. Der Referent behauptete dort u.a., dass Liebe etwas ganz Individuelles sei und man sich auch, wenn man wolle, in eine Kartoffel oder irgendeinen Gegenstand verlieben könne. Die Kinder lachten darüber und nahmen den Referenten nicht ernst. Allerdings gingen sie im Anschluss zu ihrem Biologielehrer, dem sie amüsiert von diesen „Inhalten“ berichteten. Eigentlich eine gute Idee, denn sie erhofften sich intuitiv eine Klarstellung auf biologisch, wissenschaftlicher Ebene. Der Biologielehrer begann jedoch sofort von Gender etc. zu erzählen und dass es jedem frei stünde, sein/ihr/egal Geschlecht zu wählen. Es sei sogar ein Leichtes sich, wenn man wolle, umoperieren zu lassen. Verstört berichteten die Kinder am Abend davon zu Hause.“
- „Schüler der Mittelstufe mussten ohne jede Ankündigung durch Lehrkraft und Schule im Klassenverband Kondome über Holzpenisse stülpen“.
- „Fragenbox„: Box wird im Klassenraum aufgestellt, um es Kindern zu ermöglichen anonym Fragen zu stellen und auf Zetteln in diese Box zu werfen. Fragen werden dann vor allen Kindern laut vorgelesen und beantwortet – Eltern berichten von sehr heiklen Fragen zu Sex und Homosexualität.
- Bericht einer Oma: Ihr Enkel (11 Jahre) will nach einem Schultag nicht essen und wirkt verstört. Sie fragt ihn, ob in der Schule was passiert ist. Er schweigt und nur nach längerer Zeit sagt er weinend, dass er morgen nicht in die Schule wolle. Er hätte sich heute sehr geschämt, als er innerhalb des Sexualkundeunterrichts den Auftrag hatte, mit einem Bauchladen voller Kondome diese in der Pause an die Mitschüler und Mitschülerinnen zu bringen.
Aus Schulmaterialien:
- LIZA (Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus für Klassen 8 und 9): Unterrichtseinheit zum Thema Homosexualität u.a. mit diesem fiktiven Brief: „Christoph, 17: Während unserer Jugendreise nach Berlin lernte ich bei einem Discobesuch einen 21-jährigen Mann kennen. Sehr schnell wurde mir klar, dass er schwul ist und sich für mich interessierte. Ich bin dann mit ihm nach Hause gegangen, und wir haben die ganze Nacht rumgeschmust und uns gestreichelt und so. Das hat mir viel Spaß gemacht und mir sehr gefallen. Ich glaube seitdem, dass ich selber schwul bin, aber das geht nicht wegen meiner Eltern, die würden das nie erlauben. Meine Freunde, die vermutlich mitbekommen haben, wo ich in der Nacht war, machen seitdem auch ständig blöde Bemerkungen! Was soll ich tun?“
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