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Die Kontaktschuld der „transphoben Biologin“

Die Humboldt-Universität Berlin lädt zur Podiumsdiskussion über Wissenschaftsfreiheit. Anlass ist ein wegen queerer Proteste abgesagter Biologie-Vortrag zur Zweigeschlechtlichkeit. Solche "kontroversen Minderheitenmeinungen" sollen künftig "besser kontextualisiert" werden, verspricht der Präsident der Universität.

LSBTIQ-Aktivisten haben in Schulen nichts zu suchen

Wenn Jugendliche künftig ihren Geschlechtseintrag ändern, betrifft das ihr gesamtes soziales Nahfeld. Mit dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz kommt also einiges auf die Schulen und die Lehrer zu. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, warnt vor einem „völlig falschen Verständnis“ des Erziehungsauftrags an Schulen und fordert, der Staat müsse gegenüber der Agitation durch LSBTIQ-Aktivisten klare Grenzen ziehen.

Familie – Strahlkraft eines Ideals

Lässt sich Familie dekonstruieren? Kann eine Anti-Familienpolitik so fundamental brutal sein, dass der Dreiklang Vater, Mutter und Kind in seine einzelnen Bestandteile zerfällt? – Die Gefahr besteht, aber wir bleiben grundsätzlich optimistisch!

Einmal im Jahr das Geschlecht wechseln – bald möglich?

Die Bundesregierung will es Kindern und Jugendlichen ermöglichen, ihren Geschlechtseintrag auf dem Standesamt zu ändern. Sie ignoriert damit die Warnungen zahlreicher Ärzte, dass künftig tausende Teenager ohne gefestigte Identität aber bestärkt durch den neuen Ausweis in ihrer Tasche auch die medizinische Geschlechtsumwandlung fordern und durchsetzen werden.

Grundschulen unterm Regenbogen

„Sollte man mit Grundschulkindern schon über sexuelle Vielfalt sprechen?“ fragten sich die Medienhäuser RTL und NTV und ließen vom 13. bis 15.6.2022 das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa über eintausend Personen dazu befragen. Das Ergebnis fiel recht ernüchternd aus: 64% der Befragten sind dafür, Grundschulkinder über die sogenannte sexuelle Vielfalt zu unterrichten, immerhin 29% sprechen sich … Weiterlesen Grundschulen unterm Regenbogen

Queer, Trans & Co.: Die neue Politik in NRW und SH

Weder in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Schleswig-Holstein (SH) gab es Protest: Auf den CDU-Parteitagen in beiden Bundesländern stimmten die Delegierten mit überwältigender Mehrheit den Koalitionsverträgen mit den Grünen zu. In NRW stimmten nur vier Delegierte dagegen, in SH kein einziger. Da gab es sogar bei den Grünen mehr Widerspruch.

Das Ende der queeren Narrenfreiheit in den Medien?!

Die GEZ-Sender sind angezählt. Der schon jetzt legendäre Gastbeitrag mit dem ursprünglichen Titel „Wie ARD und ZDF Kinder sexualisieren und umerziehen“ vom 1. Juni in der Welt hat eine Kettenreaktion ausgelöst und die Mechanismen der Cancel Culture ausgehebelt.

Sexualisierung unter dem Deckmantel der Toleranz

„Wie ARD und ZDF Kinder sexualisieren und umerziehen.“ So lautete der Titel über Deutschlands aktuell meist diskutiertem Gastbeitrag, der am 1. Juni in der Welt erschienen ist. Doch eine Diskussion kann man das, was das akademische Autoren-Quintett über sich ergehen lassen musste, eigentlich nicht nennen. Spiegel, Süddeutsche und viele andere spien Gift und Galle und auch der Springer-Boss Mathias Döpfner höchst persönlich verstieg sich zu unterirdischer Diffamierung.

Mediale Familienzerstörung: Hauptsache nicht normal

Welche Rolle spielt es im neuen James Bond, das Q homosexuell ist und einen Freund zum Abendessen erwartet? Die Handlung bringt das nicht voran, wohl aber bedient es die Bedürfnisse der woken Blase und nährt politisch gewollt das Narrativ veränderter Realitäten, denen die Gesetzgebung folgen müsse. Normal gebe es ohnehin nicht mehr.

Schamlose Indoktrination im Kinderfernsehen

Immer wieder beleuchten die Öffentlich-Rechtlichen in ihren Sendungen für Kinder das Thema Transsexualität – die „Sendung mit der Maus“ und ZDF-„logo!“ sorgten damit für Entrüstung bei den Eltern. Erst kürzlich ließ der Kinderkanal einen Transmann mit Minderjährigen chatten. von Dr. Martin Voigt