Fragwürdige Erfolge „ganzheitlicher Sexualerziehung“ à la BZgA

WHO und BZgA, die die Standards für die Sexualaufklärung in Europa entwickelt haben, verbreiten erfolgreich die These, dass eine „ganzheitliche Sexualerziehung“ eine messbare und positive Auswirkung auf die gesundheitliche Lage der Jugendlichen habe. Dafür gibt es aber bis heute keine belastbaren Daten. Hauseigene Studien belegen vielmehr das Gegenteil.

Wenn Kinder sexuell übergriffig werden

Sexuelle Übergriffe unter Kindern in Kitas sind keine Seltenheit. Doch die meisten Fachleute tun sich schwer damit, sexuelle Aktivitäten wie Doktorspiele zu unterbinden, obwohl diese oft der Ausgangspunkt für Grenzverletzungen sind. Vermutlich hängt es mit einer ideologisch geprägten Sicht zusammen, wonach Kinder sexuelle Erfahrungen untereinander machen sollten.

„Doktorspiele haben in Kitas nichts zu suchen“ – Interview mit Psychiater Dr. C. Spaemann.

Vor einigen Wochen sorgten öffentlich gewordene Details rund um die sexualpädagogische Weiterbildung in Brandenburger Kitas für einiges Aufsehen, insbesondere der empfohlene Umgang mit Masturbation und Doktorspielen. Im Interview mit Elternaktion widerlegt der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Christian Spaemann die Thesen "moderner Sexualpädagogik" und erklärt, wie man in der Kita auf Doktorspiele reagieren soll und wie eine effektive und kindgerechte Missbrauchsprävention aussehen könnte.

Indoktrination im Klassenzimmer

Zwanzig Jahre nach „Lieben, Kuscheln, Schmusen“ hat Sexualpädagogin Beate Martin wieder ein Buch für den Sexualkundeunterricht geschrieben. Mit schamverletzenden und suggestiven Übungen will sie Kinder und Jugendliche „sexuell bilden“ – an den Eltern vorbei.

Masturbation und Körpererkundungen in Kitas

Neben Essen, Schlafen, Spielen sollen Kinder in der Kita nun auch einen unbefangenen Umgang mit Sexualität und ihrem eigenen Körper erlernen. Dies stärke das Selbstwertgefühl der Kinder und fördere ihre Beziehungs- und Liebesfähigkeit. Das jedenfalls behauptet das sexualpädagogische Konzept von Dreist e.V., mit dem der Verein auch Kindertageseinrichtungen schult.

Kentlers Pädo-Pädagogik und sein Einfluss auf Pro Familia

Über Jahrzehnte veröffentlichte Pro Familia in ihrem Magazin zahlreiche pädofreundliche Artikel. Darüber hinaus pflegte sie eine enge Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Sexualpädagogen und Pädophilenaktivisten Helmut Kentler, der sich zeitlebens für eine Abschaffung der Strafrechtsparagrafen 174 (sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen) und 176 (sexueller Missbrauch von Kindern) einsetzte. Das Kentler-„Experiment“ In zahlreichen Schriften verharmloste Kentler pädosexuelle Kontakte … Weiterlesen Kentlers Pädo-Pädagogik und sein Einfluss auf Pro Familia

Wie unsere Kinder sexuell verdorben und dumm gemacht werden

Die haarsträubenden Übungen aus dem Standardmethodenwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“ – Stichwort „Puff für Alle“ und intergalaktischer Sex – haben Viele sicher noch im Gedächtnis. Eine neue Handreichung des Landes Mecklenburg-Vorpommern lässt die Erinnerungen an das Buch von Tuider, Timmermanns und Co. wieder aufleben, denn auch die „Empfehlungen für Lehrkräfte zur sexuellen Bildung und Erziehung“ enthalten … Weiterlesen Wie unsere Kinder sexuell verdorben und dumm gemacht werden