„Diese Art der Sexualerziehung ist ein Geschenk für Pädophile!“

Ein Flyer, ein Link – und eine große Kontroverse: Eine Mutter aus NRW berichtet, wie sie als eine der wenigen das Sexualerziehungsmaterial der BZgA für Grundschüler genauer unter die Lupe nahm und darin bedenkliche Inhalte fand. Ihr Engagement zeigt, wie wichtig es ist, wachsam zu bleiben und den Dialog zu suchen, auch wenn man dabei auf Unverständnis stößt.

Alles kann und alles muss – Rezension der BZgA-Broschüren „sex ’n’ tipps“

1, 2, 3, 4 … 13 Broschüren der BZgA von jeweils 20 Seiten für Jugendliche zur Sexualaufklärung – eine gute Möglichkeit vielleicht, die neuen Generationen für die Liebe und die Weitergabe des Lebens, für Verantwortung und Selbsthingabe, Freundschaft und Familie zu begeistern. Doch wer danach bei der BZgA sucht, der sucht vergeblich. Hier gilt vielmehr: Mach was und mit wem du willst, Hauptsache nicht ohne.

Fragwürdige Erfolge „ganzheitlicher Sexualerziehung“ à la BZgA

WHO und BZgA, die die Standards für die Sexualaufklärung in Europa entwickelt haben, verbreiten erfolgreich die These, dass eine „ganzheitliche Sexualerziehung“ eine messbare und positive Auswirkung auf die gesundheitliche Lage der Jugendlichen habe. Dafür gibt es aber bis heute keine belastbaren Daten. Hauseigene Studien belegen vielmehr das Gegenteil.